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	<title>Die Engel so nah</title>
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	<description>Isabelle von Fallois’ Buch über Kommunikation und Heilung mit Engeln, Synchronizitäten und Wunder</description>
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		<title>Tanzen &#8211; Heilung inbegriffen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle von Fallois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Baz Luhrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Flamenco]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tango argentino]]></category>
		<category><![CDATA[tanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon von Kind an faszinierte es mich zu tanzen. Oft erzählen mir meine Eltern, wie ich mich als Kleinkind von 1-2 Jahren voller Begeisterung am Tisch festhaltend zu den Klängen von mexikanischer Musik hin und her wiegte und juchzte. Meine Eltern hatten nämlich Dutzende von Schallplatten aus Mexiko mitgebracht, als sie meine Tante dort besucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon von Kind an faszinierte es mich zu tanzen. Oft erzählen mir meine Eltern, wie ich mich als Kleinkind von 1-2 Jahren voller Begeisterung am Tisch festhaltend zu den Klängen von mexikanischer Musik hin und her wiegte und juchzte. Meine Eltern hatten nämlich Dutzende von Schallplatten aus Mexiko mitgebracht, als sie meine Tante dort besucht hatten.</p>
<p>Neben mexikanischer Musik war es klassische Musik, die am häufigsten in unserem Haus lief, und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass ich selbst unbedingt Musik machen wollte.</p>
<p>Als wir endlich ein Klavier geschenkt bekamen, begann ich mich sogleich voller Enthusiasmus in die Tasten zu stürzen. Ohne jemals von meinen Eltern dazu ermahnt zu werden, übte ich in meiner Freizeit freiwillig unzählige Stunden, was mich bei meinen Klassenkameraden nicht gerade beliebt machte. Insbesondere auf dem Land galt ich als ziemlich verschroben, da ich nicht wie normale Teenager zu Partys und in die Diskothek ging, sondern selbst am Wochenende eisern Klavier übte.</p>
<p>So hatte ich absolut keine Lust, in den Tanzkurs des Gymnasiums zu gehen, da mir klar war, dass mich keiner auffordern würde und ich als Mauerblümchen übrig bleiben würde. Dennoch war mein Herz schwer, denn eigentlich hätte ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als tanzen zu lernen.</p>
<p>Irgendwann im Jahr 1991 nahm mich schließlich einer meiner Musikerkollegen, denn ich studierte inzwischen Musik an der „Hochschule für Musik und Theater“ in München, mit ins Nationaltheater zu einer Ballettgeneralprobe, und es war um mich geschehen. Fortan war ich mindestens einmal pro Woche im Nationaltheater und konnte mich nicht satt sehen an den wunderschönen Tänzern und Tänzerinnen, die sich so traumhaft bewegen konnten, kam jedoch immer noch nicht auf die Idee, selbst zu tanzen, denn für Ballett war ich ja schließlich viel zu alt und viel zu dick!</p>
<p><a href="http://www.dieengelsonah.com/wp-content/uploads/2010/08/51OWuVf0j7L._SL500_AA300_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-283" title="51OWuVf0j7L._SL500_AA300_" src="http://www.dieengelsonah.com/wp-content/uploads/2010/08/51OWuVf0j7L._SL500_AA300_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Und so gingen die Jahre dahin, bis ich eines Tages im Januar 1994 mit meiner Freundin Johanna ins Kino ging, um mir „Strictly Ballroom – Die gegen alle Regeln tanzen“ von Baz Luhrmann (u.a. Regisseur von „Moulin Rouge“, „Australia“, etc.) anzuschauen. Und wieder waren es die Tanzszenen, die mich dahin schmelzen ließen&#8230; Insbesondere der Paso Doble!</p>
<p>Genau zwei Wochen später fiel uns ein Flyer in die Hand mit der Ankündigung, dass Antonio Vargas, einer der Stars aus dem Film, nämlich derjenige, der den beiden Hauptdarstellern den heißen Paso Doble beigebracht hatte, einen Flamenco-Workshop in München abhalten würde. Noch immer konnte ich mir nicht vorstellen, zu einem Tanzkurs zu gehen, doch Johanna und mein Vater meldeten sich spontan an und waren ganz begeistert von ihren ersten Flamencoschritten, sodass ich die beiden am letzten Tag gemeinsam mit meiner Mutter abholen kam. Kaum betrat ich den Tanzsaal, entdeckte mich Antonio Vargas auch schon. Es ging eine regelrecht elektrische Spannung von ihm aus, der man sich nur schwerlich entziehen konnte. Es dauerte nicht lange, da stand er plötzlich mitten im Unterricht vor mir und sagte: „Endlich treffe ich dich wieder! Ich habe schon lange auf diesen Moment gewartet!“ und fiel mir um den Hals. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, konnte mir aber nur vorstellen, dass er von einem alten Leben redete.</p>
<p>Als der Kurs zu Ende war, unterhielten wir uns noch eine Weile gemeinsam mit seiner Frau, Johanna und meinen Eltern und hatten viel Spaß.</p>
<p>Nur drei Monate später stand ich gemeinsam mit ihm auf der Bühne des Münchener Herkulessaals. Nicht tanzend, nein, sondern spanische Klaviermusik spielend, während er Flamenco tanzte.</p>
<p>Danach war ich endlich mutig genug und begann, bei ihm Flamenco tanzen zu lernen, was mir riesigen Spaß machte. Was für ein hinreißendes Gefühl war es doch, den eigenen Körper auf diese Weise zu spüren!</p>
<p>Nur leider machte mir mein Rücken einen Strich durch die Rechnung, denn das heftige Stampfen ging genau auf die Stelle, die ich mir als Teenager verletzt hatte und die mich ein knappes Jahr von der Schule fern gehalten hatte. Schweren Herzens hörte ich wieder auf zu tanzen und wurde wieder einzig und allein zum begeisterten Zuschauer.</p>
<p>Zum Glück war dies jedoch nicht das Ende meiner „Tanzkarriere“, sonst wäre ich vielleicht gar nicht mehr am Leben&#8230;</p>
<p>Im März 1998 lud mich Javier, ein Bekannter von mir, ein, mit ihm zu einem Konzert des berühmten Tango-Orchesters von Juan José Mosalini ins Prinzregentheater zu gehen. Schon immer hatte ich die Musik von Astor Piazzolla geliebt, und so war ich einfach hin und weg, als die Musiker loslegten und voller Leidenschaft und Herzblut die melancholischen Tangorhythmen spielten. Wie aufregend musste es wohl sein, sich zu diesen Rhythmen zu bewegen?</p>
<p>Im Anschluss an das Konzert gingen wir noch ins anliegende „Prinzipal“ und mussten feststellen, dass dort ein Tangoball im Gange war. Da stand plötzlich der Sohn von Juan José Mosalini vor mir, ein äußerst attraktiver Argentinier in meinem Alter, der hinreißend Bandoneon gespielt und es mir besonders angetan hatte, und fragte mich, ob ich mit ihm tanzen wollte. Da ich wusste, dass man nicht einfach so Tango argentino tanzen kann, musste ich Nein sagen. Ach, was hätte ich nur darum gegeben, in diesem Moment Ja sagen zu können! Aber ich hätte mich nur grauenvoll blamiert, und so ließ ich es lieber bleiben. Natürlich kam Juan nicht noch einmal zu mir, um mit mir zu reden, da ich ihm ja schließlich gerade einen Korb gegeben hatte. Ich war untröstlich.</p>
<p>Zu meinem großen Glück dauerte es jedoch nicht lange, und Javier organisierte einen Tango argentino Kurs. Ich hatte zwar wieder das Problem, dass ich zuerst keinen Partner zur Hand hatte, aber dieses Mal ließ ich mich zum Glück nicht davon abschrecken.</p>
<p>Innerhalb kürzester Zeit entwickelte ich mich zum absoluten Tango Aficionado und ging fast jede Nacht zum Tangotanzen, da<a href="http://www.dieengelsonah.com/wp-content/uploads/2010/08/Gustavo3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-286" title="Gustavo" src="http://www.dieengelsonah.com/wp-content/uploads/2010/08/Gustavo3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> es neben der Musik zu meiner größten Leidenschaft wurde.</p>
<p>Diese Leidenschaft hat mir nicht nur während meiner lebensbedrohlichen Leukämieerkrankung mehrmals geholfen zu überleben, sondern auch meinem Mann beschert!</p>
<p>Nachdem ich im März 2001 bereits 9 Monate Chemotherapien hinter mir hatte, bekam ich eine lebensbedrohliche Lungenentzündung und landete auf der Intensivstation. Mir ging es zusehends schlechter. Das Fieber stieg und stieg. Ich wälzte mich von einer Seite auf die andere und konnte nicht schlafen. Ich war kurz davor, ins Delirium zu verfallen. Ich wusste nicht mehr, wo ich mich befand. Da erschienen plötzlich visionsartige Bilder vor meinen Augen. Ich sah deutlich vor mir, dass eine weitere Chemotherapie meinen sicheren Tod bedeuten würde. Wenig später tauchte auf einmal Romina, die Schwester einer Freundin, vor mir auf, was ich als weiteres deutliches Zeichen empfand. Wir hatten fünf Jahre zuvor ihren Sieg über die Leukämie gefeiert und waren uns sicher, dass sie es geschafft hatte, als sie wenige Tage später mitten im Sommer eine Infektion bekam und innerhalb von wenigen Tagen starb. Die vielen Chemotherapien  hatten ihr Immunsystem so sehr zerstört, dass sie keine Widerstandskraft mehr aufbringen konnte. Wir waren geschockt und verstört über die Fehleinschätzung der Situation gewesen.</p>
<p>In dieser Nacht auf der Intensivstation wusste ich, dass mir ein ähnliches Schicksal blühen würde, sollte ich mich nicht auf der Stelle dazu entschließen, die Therapie vollkommen abzubrechen. Ich wusste, dass mir ein erneuter „Kampf“ mit den Ärzten in Großhadern bevorstehen würde, doch ich war mir meiner Sache sicher.</p>
<p>Es folgten endlose Diskussionen, doch niemand schaffte es, mich von meinem Entschluss abzubringen, denn die Visionen waren zu eindeutig gewesen. Obwohl ich noch immer sehr schwach war, schaffte ich es schließlich , die Ärzte davon zu überzeugen, mich zu entlassen, da in der Klinik mehr Bakterien vorhanden sind als zu Hause. Völlig erschöpft, doch sehr erleichtert, keine weitere Chemotherapie mehr über mich ergehen lassen zu müssen, fuhr ich mit meinem Vater nach Hause.</p>
<p>Am nächsten Abend beschloss ich mit meiner Freundin Susanna nach München zum Tangotanzen zu fahren, um mir alles von der Seele zu tanzen. Zum Glück kannten meine Eltern ihre verrückte Tochter gut genug und ließen mich mit lebensbedrohlicher Lungenentzündung ins „Aficionado“ fahren. Ich tanzte einen Tango nach dem anderen, die ganze Nacht hindurch, und von mir vielen zentnerschwere Lasten ab. Ich tanzte und tanzte und mit jedem Tango befreite ich mich mehr von den harten Zeiten, die hinter mir lagen. Ich fühlte mich immer leichter und hatte beinahe das Gefühl zu „fliegen“.</p>
<p>Als ich kurz darauf zur Blutuntersuchung ging, war die Lungenentzündung wie durch ein Wunder verschwunden&#8230;</p>
<p>Heute weiß ich dank Erzengel Raphael und den Engeln, dass Tanzen uns nicht nur von Lasten befreit, sondern auch gleichzeitig unsere Chakras reinigt. Die Engel nennen Tanzen „Chakra Shaking“, was so viel wie „Chakra-Schütteln“ bedeutet. Wenn wir täglich mindestens 15 Minuten tanzen würden, könnten sich auch Depressionen nicht wirklich in uns festsetzen, so Erzengel Raphael.</p>
<p>Das bedeutet natürlich nicht, dass wir irgendeinen Tanzkurs besuchen oder tanzen gehen müssen. Wir können genauso gut unsere Lieblingssongs auflegen und uns nach Lust und Laune ohne irgendwelche ungewollten Zuschauer den Rhythmen hingeben. Das Großartige daran ist, dass man sich danach viel mehr mit seinem Körper verbunden und viel wohler in seiner Haut fühlt. Und deshalb shaken wir in fast allen meinen Workshops und in jedem meiner ANGEL LIFE COACH® Trainings die Chakras.</p>
<p>Also bitte, nutzt die Power des Tanzens!</p>
<p>Und wie Ihr aus meiner Geschichte entnehmen könnt, ist es nie zu spät, noch tanzen zu lernen. Und wer weiß, vielleicht lernt Ihr dabei ja auch noch euren Traummann bzw. eure Traumfrau kennen, falls Ihr ihn/sie nicht schon längst gefunden habt!</p>
<p>Von Herzen wünsche ich euch ganz viel Freude beim Tanzen!</p>
<p>Viel Liebe, Licht, Passion und Engelpower!</p>
<p>Isabelle</p>
<p>Wenn Ihr noch mehr darüber lesen möchtet, wie mich einer der größten Tangotänzer (er ist auf dem unteren Foto zu sehen) gerettet hat und ich meinen Mann kennen gelernt habe, dann könnt Ihr gerne mein Buch „Die Engel so nah“ lesen.</p>
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		<title>Die Kraft der Meditation</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle von Fallois</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher dachte ich immer: „Meditation ist nichts für mich. Ich bin ein viel zu aktiver Mensch, um still da zu sitzen&#8230;“ Wie sehr haben sich die Zeiten doch seit damals verändert! Heute meditiere ich meistens mindestens zweimal täglich und kann mir ein Leben ohne Meditation gar nicht mehr vorstellen. Regelmäßig zu meditieren begann ich 2004, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-225" title="Meditation" src="http://www.dieengelsonah.com/wp-content/uploads/2010/03/dreamstime_11664269-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Früher dachte ich immer: „Meditation ist nichts für mich. Ich bin ein viel zu aktiver Mensch, um still da zu sitzen&#8230;“</p>
<p>Wie sehr haben sich die Zeiten doch seit damals verändert! Heute meditiere ich meistens mindestens zweimal täglich und kann mir ein Leben ohne Meditation gar nicht mehr vorstellen.</p>
<p>Regelmäßig zu meditieren begann ich 2004, als einer meiner Ärzte sagte, Meditation sei die einzige Methode, um meine seit 22 Jahren andauernden Schlafstörungen ohne irgendwelche Medikamente in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Die Schlafstörungen hatten in Zusammenhang mit einer schweren Rückenverletzung im Teenageralter begonnen, die mich beinahe ein ganzes Jahr davon abhielt, in die Schule gehen zu können. Rückenschmerzen waren von da an 16 lange Jahre an der Tagesordnung und kosteten mich den Schlaf. Da ich nicht abhängig von Medikamenten werden wollte, entschloss ich mich, keine Schlaftabletten zu schlucken.</p>
<p>Schließlich kam die Leukämie und verschlechterte die Schlafstörungen noch weiter. Ich war ziemlich am Ende und dachte mir auf den Rat des Arztes hin: „Naja, ich kann es ja zumindest mal mit Meditation versuchen.“</p>
<p>Er hatte mir empfohlen, einen großen farbigen Kreis mit einem kleinen, weißen Kreis in der Mitte auf eine Leinwand zu malen, mich in einem gewissen Abstand davor zu setzen und etwa 2 Minuten auf den Kreis zu schauen. Dann die Augen zu schließen und zu sehen, was ich noch mit geschlossenen Augen wahrnahm. Sobald ich gar nichts mehr sah, sollte ich die Augen wieder öffnen, 2 Minuten auf den Kreis blicken und die Augen wieder schließen und immer so weiter.</p>
<p>Das Ziel war, nach einer Zeit der Übung eine immer stärkere Konzentration auf das Jetzt erlangt zu haben und das äußere Bild in meinem Inneren, mit meiner inneren Sicht zu sehen.</p>
<p>Und tatsächlich verbesserten sich meine Schlafstörungen nach einer Weile.</p>
<p>Erst jedoch als ich von den Engeln hörte, wie wichtig es ist, regelmäßig mithilfe einer Meditation unsere Chakras zu reinigen und es über einen Zeitraum von 2 Monaten zweimal täglich tat, verschwanden meine Schlafstörungen vollständig. Nach 22jährigen Schlafstörungen empfand ich das als ein absolutes Wunder!</p>
<p>Natürlich hat Meditation nicht nur eine phänomenale Wirkung bei Schlafstörungen. Das ist nur einer der Benefits davon. Meditation hilft uns, weniger im Stress zu sein und gelassener zu werden, was auch immer um uns herum geschehen mag, still zu werden, immer mehr mit uns selbst im Frieden und in Einklang zu sein, energetischer zu sein, eine immer stärkere Verbindung zu unserem Höheren Selbst, den Engeln und anderen Lichtwesen aufzubauen, Antworten auf unsere Fragen zu erhalten und vieles mehr. Je regelmäßiger wir meditieren, desto tiefer und schneller sind die Wirkungen. So ist es wundervoll, selbst im größten Chaos innerhalb von kürzester Zeit in Meditation sein zu können.</p>
<p>Das Großartige ist, dass es nicht nur einen richtigen Weg der Meditation gibt. Es gibt unzählige&#8230; stille Meditationen, geführte Meditationen (auf CDs und mp3s), Trance Meditationen, Tanz-Meditationen, Geh-Meditationen, Kerzen-Meditationen, etc.</p>
<p>Wichtig ist nur, dass Ihr verschiedene ausprobiert, um herauszufinden, was euch am meisten liegt. Es kann auch sein, dass Ihr Lust habt, unterschiedliche Formen der Meditation in euer Leben zu integrieren, da Ihr die Abwechslung liebt.</p>
<p>Wenn Ihr euch das nächste Mal verrückt macht und euch unendliche Gedanken über die Lösung eines Problems macht, haltet inne und entscheidet euch dafür, eure Aufmerksamkeit auf etwas Anderes zu lenken – eine Blume, ein Bild, eine Kerze, irgendeinen (schönen) Gegenstand oder Musik. Alleine diese Entscheidung beginnt schon euren Zustand zu verändern. Wenn Ihr eine kleine Weile dabei bleibt, beruhigt sich der innere Sturm und Ruhe tritt ein. Auch das ist Meditation.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, eure Erfahrungen mit Meditationen zu lesen.</p>
<p>Viel Liebe, Licht &amp; Engelsegen für euch!</p>
<p>Isabelle</p>
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